MOHNTEIG: TOPFENCREME: Bei diesem Kuchen ist wichtig dass ihr alle Zutaten vorher herrichtet und gut vorbereitet. Ansonsten fällt die Mohnmasse zusammen, wenn ihr zu viel Zeit für die Äpfel und die Topfenmasse braucht!!! www.dahoamschmecktsambesten.at
Mohnkuchen
Christine
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Mohnkuchen
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ZUTATEN
4 Eier getrennt
120 g Zucker
125 ml Wasser
125 ml Öl (Raps oder Sonnenblumenöl)
150 g Mohn
100 g Haselnüsse gerieben
50 g Dinkelmehl (alternativ Weizenmehl 700)
1/2 P. Backpulver
1 Prise Salz
4 kleine, in Würfel geschnittene Äpfel
50 g weiche Butter
50 g Zucker
2 Eier getrennt
250 g Topfen
1 Vanilleschote
20 g Maizena
1 EL RumZUBEREITUNG
Für den Mohnteig Dotter und Zucker schaumig schlagen, Wasser und Öl langsam zugeben. Mohn mit den Nüssen und Backpulver vermischen. Eiklar und eine Prise Salz zu einem steifen Schnee schlagen und abwechselnd mit der Mehl- Mohn-Nussmischung unter die Eimasse heben. Die Masse in eine Kuchenform füllen und die Apfelwürfel drauf verteilen.
Für die Topfenmasse Butter, Zucker, Vanille und Dotter schaumig rühren. Dann Topfen, Maizena und Rum dazugeben. Eiklar zu festem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben. Die Topfenmasse in einen Spritzsack geben und in Gitterform auf den Mohnteig spritzen.
Im vorgeheizten Rohr bei 160°C Heißluft ca. 50 min backen.
Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Der Kommentar meines Mannes zu dem Kuchen war. „Der Kuchn` isch so leicht und flaumig, da könnt ich den ganzen Nachmittag vor mi hin essen!“
Viel Freunde beim Ausprobieren!!!
Kuchen & Torten
MÜRBTEIG: BELAG: Zum Abschluss 2 Becher Schlagobers und 1 Vanillezucker -mit Zimt bestreuen Einen Mürbteig zubereiten, d.h. das Mehl mit dem Backpulver auf ein Brett sieben. Die handwarme Butter mit einem Hobel auf das Mehl hobeln und miteinander verbröseln – Zucker zugeben und alles gut vermischen. In das Mehl eine Mulde drücken und das ganze Ei hineingeben. Dann alles zu einem Teig verarbeiten. Der Teig kann gleich weiter verarbeitet werden. www.dahoamschmecktsambesten.at
Apfelsekttorte
Christine
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Apfelsekttorte
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ZUTATEN
200 g Mehl
100 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
1 EL Backpulver
1 kg Äpfel (geschält und gehobelt)
1 P. + 1 EL Vanillepuddingpulver
160 g Zucker
0,5 l Sekt
und der Rest gehört der Bäckerin 🙂ZUBEREITUNG
Eine Kuchenform mit Durchmesser 26 cm herrichten. 2/3 des Teiges walke ich für den Boden kreisrund aus und das eine Drittel forme ich fingerdick zu einer Nudel und lege damit den Rand zwei cm hoch aus. Dann bereite ich die Apfelmasse zu.
Äpfel schälen, entkernen und nudelig hobeln. Puddingpulver in einem guten zusätzlichen Schluck Sekt auflösen, Sekt und Zucker aufkochen lassen und das angerührte Puddingpulver unter ständigem rühren in den kochenden Sekt einrühren. Einmal gut aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Die Äpfel und die den heißen Pudding vermischen und noch heiß in die mit Teig ausgekleidete Backform geben.
Bei 170° 1 Std und 15 Min mit Ober und Unterhitze backen.
Wenn die Torte fertig gebacken ist gut durchkühlen lassen, und dann die mit Vanillezucker steif geschlagene Sahne oben drauf geben. Mit Zimt zudecken.
Je besser die Torte gekühlt ist, umso schneller wird sie von allen aufgegessen.
Diese Torte schmeckt ganz besonders gut im Sommer und ist nicht üppig. Sie ist leicht und frisch. Am besten verwendet ihr säuerliche Äpfel. Ihr werdet sehen, diese Torte schmeckt jedem. Trotz des Sektes dürfen auch Kinder diese Torte essen da der Alkohol des Sektes verkocht wurde!!!
GUTES GELINGEN UND VIEL FREUDE BEIM ESSEN!
20 dag Haselnüsse gerieben Als erstes einen Mürbteig herstellen. Nüsse, Zucker, Mehl, Backpulver, Zimt und Zitronenschale miteinander vermischen, und die weiche Butter drauf hobeln. Butter gut mit der Mehlmischung verbröseln und in die Mitte Eier und Zitronensaft geben. Alles rasch zu einem Teig verarbeiten. Ich lass den Teig meistens nicht ruhen sondern verwende ihn gleich weiter. Er ist dann etwas weich. Wenn ihr ihn zwei Stunden in den Kühlschrank gebt, ist er etwas fester, und einfacher zum ausrollen und weiter verarbeiten. www.dahoamschmecktsambesten.at
Linzer Torte
Christine
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Linzer Torte
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ZUTATEN
20 dag Zucker
20 dag Butter
30 dag Mehl
1/2 Backpulver
1/2 Kl Zimt (Kl = Kaffeelöffel)
2 Eier
Saft und Schale einer Zitrone
Ribiselmarmelade mit KerneZUBEREITUNG
Ich drittle den Teig, wobei das eine Drittel für das Gitter etwas kleiner sein kann.
Ich walke das erste Drittel kreisrund aus und gebe es in die Form. Ein halbes Glas Marmelade drauf verteilen. Das zweite Teigdrittel ebenfalls auswalken und auf die Marmelade geben. Ich tu mir etwas leichter wenn ich den ausgewalkten Teig halbiere und dann auf die Marmelade in die Form lege. Denn die Naht sieht man nicht weil hier ebenfalls wieder eine Schicht Marmelade drauf kommt. (Also zweite Schicht Marmelade drauf). Mit dem kleineren Drittel forme ich fingerdicke Nudeln und lege oben ein Gitter auf die Marmelade.
Backen bei 190° Ober und Unterhitze ca. 45 min
Das ist der Lieblingskuchen von meinem Papa und meinem Guggi! Der Kuchen wird, je länger er liegt, besser und mürber. Leider hat er bei mir daheim keine Chance dazu.
Viel Freude beim Backen und Essen!
HEFETEIG: FÜLLE: 1 Ei zum Bestreichen Einen Hefeteig zubereiten. Die Zubereitung ist leicht im Slider oben ersichtlich. Ganz kurz. Mehl in eine Schüssel geben, Gärprobe (Dampfel) machen. Butter in einem Topf zergehen lassen, Zucker dazugeben und die Milch ebenfalls. Topf vom Herd nehmen. Dotter ebenfalls dazu und mit einem Schneebesen verrühren. Ihr müsst darauf achten, dass die Milch nicht mehr heiß ist, da sonst die Dotter gerinnen. Die Flüssigkeit, das Mehl mit der Gärprobe, mit der Küchenmaschine zu einem feinen Teig kneten. Ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Für die Fülle…. die Milch, Zucker und Zimt aufkochen lassen, und die geriebenen Nüsse einrühren und einmal aufkochen. Die Fülle auskühlen lassen. Aus dieser Menge mache ich zwei Strudel. Den Teig in zwei gleich große Hälften teilen und 2 Stück, ca. 1 cm dicke Rechtecke auswalken. Jeweils die halbe Fülle drauf und einrollen. Das Ei verquirlen und den Strudel damit bestreichen! Mit der zweiten Hälfte des Teiges mache ich das Gleiche. Ins vorgewärmte Backrohr schieben und bei 200° ca. 35 min mit Ober und Unterhitze backen. Zubereitung im Slider oben gut ersichtlich! Mein Papa könnte sich davon ernähren und leider, oder Gott sei Dank ist er immer schnell aufgegessen.! Gutes Gelingen! www.dahoamschmecktsambesten.at
Nußstrudel:
Christine
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Nußstrudel:
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ZUTATEN
650 g Mehl
120 g Zucker
120 g Butter
Salz, Zitronenschale
250 ml Milch
2 Dotter
1 W. Hefe
250 ml Mich
1/2 TL Zimt
300 g Zucker
300-400 g geriebene HaselnüsseZUBEREITUNG

TEIG: etwas Öl zum Bestreichen der Teigkugel beim Rasten lassen FÜLLE: Als erstes bereite ich den Strudelteig zu. Das ist schnell gemacht. Jedoch das Ausziehen des Teiges erfordert etwas Übung und Geschick! Aber ihr schafft das schon. Alle Zutaten auf ein Brett geben und zu einem ganz glatten Teig kneten (Das Ei verquirle ich in einer Tasse und wiege dann genau 25 g zum Teig). Der Teig sollte ganz glatt sein und kleine Blaserl haben. Unten im Bilderablauf seht ihr es gut! (ACHTUNG….. Die oben angegebene Menge ist für einen Strudel berechnet. Auf den Bildern habe ich doppelte Menge genommen darum sind des zwei Teigkugeln! ) Eine ganz glatte Kugel formen, mit Öl bestreichen, diese auf ein bemehltes Brett legen. Drüber stülpe ich einen warmen Topf. Das mache ich so. Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, das Wasser weg schütten und den leeren heißen Topf verkehrt über den Teig stellen. So kann er im Warmen etwas rasten und sich entspannen . Bilder unten im Bild Slider! Den Topf könnt ihr, wenn ihr genug Zeit habt nach ca. 20 min noch einmal erwärmen und darüberstülpen. www.dahoamschmecktsambesten.at
Apfelstrudel vo dr Mama
Christine
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Apfelstrudel vo dr Mama
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ZUTATEN
130 g Mehl (700 Mahlgrad)
1 Prise Salz
25 g Ei
1 EL Öl
59 g lauwarmes Wasser
80 g Brösel
50 g Butter
80 g Zucker
1/2 KL. Zimt
2 EL Rum
800 g Äpfel (Boskop)ZUBEREITUNG
Während es der Teig fein warm hat bereite ich die Apfelfülle zu. Die Äpfel schälen und ich raffle die Äpfel nicht, sondern schneide die Äpfel mit dem Messer in dünne Scheiben. Für diesen abgebildeten Strudel habe ich tiefgekühlte Äpfel vom Sommer genommen. Das geht sehr gut! Einfach geschnitten, in einem Tiefkühlbeutel flach einfrieren. Ich verwende die Äpfel leicht angetaut!
Butter in einer Pfanne zergehen lassen, Brösel, Zucker und Zimt goldgelb in einer Pfanne rösten und in zwei Hälften teilen.
Den Strudelteig nun auf einem bemehlten Tuch zu einem Rechteck ganz dünn ausziehen. Der Teig sollte so dünn sein, dass man eine Zeitung drunter lesen können sollte. Ich schneide die Teigränder, die am Rand bleiben, immer weg. 2/3 davon mit der Brösel-Mischung bestreuen, darauf die mit Rum vermischten 800 g Äpfel verteilen, und mit Hilfe des Tuches einrollen. Außen sollte eine doppelte Teigschicht sein. Den Strudel auf ein mit Papier belegtes Blech legen und mit flüssiger Butter bestreichen. Ich backe den Strudel bei 200° Ober und Unterhitze ca. eine halbe Stunde.
Ich wünsche Euch gutes Gelingen!
500 g Kuchenmehl Butter in einem Topf zergehen lassen, vom Herd nehmen und mit der Milch aufgießen. Zucker und Dotter dazugeben. Mit einem Schneebesen verrühren. Am Rand der Mehlschüssel ein Dampfel mit ein bisserl Milch machen und mit ein wenig Mehl zudecken. Wenn das Mehl Risse bekommt seid ihr Euch sicher, dass die Hefe noch ok ist. Alle Zutaten zu einem glatten Teig kneten und gehen lassen bis er doppelt so hoch ist. Den Teig auf eine bemehlte Fläche stürzen und NICHT mehr kneten. Ich halbiere den Teig und mache zwei Stränge daraus. Damit flechte ich einen Zopf. Leider kann ich euch nicht gut erklären wie, aber dies findet ihr auf Youtube … Eigentlich sehr einfach! Wenn er geflochten ist auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit Ei besteichen. Den ultimativen Tipp für das Richtige Backen hat mir Dagmar Scheucher eine liebe Facebook Freundin gegeben. Danke liebe Dagmar noch mal dafür. Zopf in das auf 50° Ober und Unterhitze vorgeheiztes Backrohr auf der untersten Schiene einschieben, 15 min gehen lassen. Nach der angegebenen Gehzeit die Temperatur auf 170° (einhundertsiebzig Grad) schalten und den Zopf auf unterster Schiene 30 min fertig backen. Wenn er zu dunkel wird, eventuell mit Alufolie, gegen Ende der Backzeit abdecken. Ich wünsche Euch gutes Gelingen! www.dahoamschmecktsambesten.at
Hefezopf
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Hefezopf
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ZUTATEN
1/2 TL Salz
50 g Zucker
70 g Butter
5 g Rum
1/4 l Milch
21 g Hefe (halber Würfel)
1 Dotter
RosinenZUBEREITUNG

Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und für 2.3 min mischen…….nicht kneten!!! Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und auf 22×26 cm ausrollen. Wie ihr den Teig richtig touriert empfehle ich euch im Video von Marcel Paa anzusehen. Er hat es ganz einfach und gut zum Ausprobieren veranschaulicht. Wenn ihr den Teig fertig touriert habt walke ich kleine Quadrate aus und in jedes Tascherl lege ich zwei „Bröckle“ einer großen Tafel Milka Schokolade. So schmecken sie recht schokoladig. Dunkle Schokolade schmilzt nicht so gut! Klappe die vier Ecken zu Tascherl und besteiche diese immer mit Ei das sie gut zusammenkleben und beim Backen nicht aufspringen. Wobei ich noch nicht den ultimativen Trick herausgefunden habe. Ein paar sind immer dabei die nach allen Seiten aufspringen. Ich habe auch schon Zahnstocher hineingesteckt das sie nicht nach allen Seiten hüpfen…aber auch diese hinterten die Tascherl nicht daran dies zu tun!!! Ich lache dann und esse diese als allererstes! Die gewinnen keinen Schönheitspreis, aber schmecken echt gut. Ich empfehle Euch den Plunderteig wirklich sehr. Er ist erstens mindestens so gut wie der Blätterteig und hat nur die Hälfte der Buttermenge!!! Etwas Figur schmeichelnder! Ich backe die Tascherl bei 200°C ca. 20 bis 25 min bei Ober und Unterhitze! www.dahoamschmecktsambesten.at
Schokolade Tascherl (Plunderteig homemade) n. Marcel Paa
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Schokolade Tascherl (Plunderteig homemade n. Marcel Paa)
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